Posts Tagged ‘Politik’

Politisches Versagen Land auf – Land ab

22.Januar 2016

Was ist los in Deutschland? Die Angsthasen für Deutschland sind nach Meinungsumfragen auf dem Weg, im März 2016 in 3 Landtage einzuziehen.
Die regierende Politik zerfleischt sich selbst in der Frage des Umgangs in der Flüchtlingspolitik.
Bürger akzeptieren,  dass die Politik beschliesst, ihr Eigentum abzugeben, aufzugeben, Stichwort Zweckentfremdungsverbot.
Bürger akzeptieren,  dass man ihnen vorschreibt, mit welchem Verkehrsmittel sie sich bewegen müssen, Stichwort Feinstaubalarm in Stuttgart.
Eltern akzeptieren, dass ihre Schule nicht mehr geführt wird und ohne Schulleitung vor sich hindümpelt.
Warum schreit keiner auf, wenn klar wird, dass der Staat versagt hat? Die RAF hat 1998 sich als aufgelöst erklärt,  die gesuchten Terroristen konnten untertauchen und durften bis heute ihr Unwesen treiben,  wie kann das sein?
Hat sich der Staat aufgegeben? Haben die Bürger ihren Staat aufgegeben?
Anfang 2016 und alles steht in Frage!

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Zukunftsgesellschaft?

13.März 2013

In diesen Zeiten wird viel darüber diskutiert, ob man einen Unterschied von Lebensweisen in deren Förderung machen darf. Sind nicht alle Menschen gleich, darf man eine Lebensweise einer Anderen bevorzugen? Sind schwule und lesbische Paare weniger wert als Mann und Frau. Können die Einen Kinder schlechter erziehen als die Anderen?

Wir bewegen uns hier in einer Diskussion, die leider nicht zielführend ist. Eine Gesellschaft sollte sich Gedanken machen, was ihre Ziele sind und diese fördern. Ist es das Ziel einer Gesellschaft, menschliche Beziehungen zu fördern oder eben nicht? Kann hierdurch das Fortkommen der Gesellschaft gesichert werden oder geht es dabei nur alle glücklich zu machen ohne Sinn und Verstand?

Eine Gesellschaft sollte fördern, was sie weiter bringt. Um eine Gesellschaft am Leben zu erhalten, braucht unsere Gesellschaft hauptsächlich Eines – Nachwuchs. Seit Jahren jedoch ist genau dies in Deutschland nicht mehr der Fall. Ein Kind pro Frau, damit halbiert sich auf Dauer unsere Gesellschaft und eine Umkehr ist nicht in Sicht. Ist das der Weg, den wir fördern wollen? Ist es wirklich diskutierenswert, in welcher Beziehung erwachsene Menschen zueinander stehen? Ist es für das Fortkommen unserer Gesellschaft interessant, ob Mann und Frau, Mann und Mann oder Frau und Frau miteinander glücklich werden? Ist es nicht viel wichtiger, dass zwei füreinander da sind, sich lieben und ehren, pflegen und schützen und gemeinsam das Leben genießen?! in einer toleranten Gesellschaft sollte dies selbstverständlich sein – aber ist es steuerlich förderungswürdig, also für unsere Gesellschaft überlebensnotwendig?

Vor dem Gesetz sind alle gleich – ergo – völlig wurscht in welcher Konstellation Erwachsene miteinander leben. Steuerliche Erleichterungen sind für eine Beziehung nicht notwendig. Rechte und Pflichten von Lebensgemeinschaften sollten allesamt gleichgestellt werden, hier gibt es kein Gut und Böse, kein schlechter oder besser!

Viel wichtiger für eine Gesellschaft ist, dass sie sich um ihre Zukunft kümmert. Zukunft hat eine Gesellschaft aber nur, wenn die Gesellschaft wächst, wenn Kinder geboren werden. Hierauf sollte sich die Gesellschaft konzentrieren, hier macht es Sinn über Förderungen nachzudenken und diese auch umzusetzen. Kinder und nur Kinder sind die gesellschaftliche Zukunft!

Auch hier gilt es, sich intensive Gedanken zu machen. Es reicht nicht, einfach Kindergeld zu erhöhen, Freibeträge für Kinder auszuweiten usw. Viel wichtiger ist eine Voraussetzung zu schaffen, dass eine werdende Mutter sich frei entscheiden kann, ob und wie ihr Kind betreut wird. Übernimmt sie dies selbst oder wünscht sie Betreuung, gleich oder erst später. Hier müssen überall im Land Voraussetzungen für die freie Wahl geschaffen werden – in der Realität ist man davon bei uns noch weit entfernt, noch immer zeigt sich unsere Gesellschaft eher als Kinderfeindlich – Leider.

Tag des Umbruchs

27.November 2009

27.November 2009

Da reibt man sich doch verwundert die Augen.

Nach nur 4 Wochen muss unsere Bundeskanzlerin eine Kabinettsumbildung stemmen. Arbeitsminister Jung muss aufgrund seiner Arbeit als Verteidigungsminister zurücktreten, die Familienministerin von der Leyen wird neue Arbeitsministerin und eine Neue übernimmt das Familienministerium.

Das nenne ich mal eine solide Regierungsmannschaft!

Aber die CDU kann noch besser. Im Rundfunkrat des ZDF gab es keine Mehrheit für eine Vertrags-Verlängerung des Chefredakteurs, Klaus Brender.

Schade, somit muss man sich überlegen, ob das ZDF noch sehenswert ist. Nun gut, sehenswert ist es nun wirklich nicht mehr. Aber zum Thema öffentlich-rechtliches Fernsehen lässt sich noch so manches sagen, hierzu mehr, an gleicher Stelle.

Natürlich sollten die Damen und Herren Politiker nun nicht in Polemik verfallen. Das in den Verwaltungs- und Rundfunkräte Politik gemacht wird, ist doch nichts Neues. Mal gewinnen die einen, nun eben die anderen.

Man muss sich allerdings generell die Frage stellen, ob das öffentlich-rechtliche Fernsehen richtig aufgestellt ist…

Links, Rechts, Mitte, Politik ist für alle da!

23.Oktober 2009

Interessiert uns Wähler wirklich, ob sich eine Partei als link, rechts oder mittig einstuft?

Wir wollen Antworten auf viele offene Fragen haben und dabei die bestmöglichsten Lösungen aufgezeigt und umgesetzt bekommen. Das Lagerdenken ist in der heutigen Zeit überholt. In jeder Partei gibts von jedem etwas, machen wir uns doch nix vor.

Solange die Parteien daraus eine klar erkennbare Politik machen, ist uns doch egal, wie sich die Parteien selbst einordnen oder einordnen lassen.

Linke Politik ist dabei eine sozial ausgewogenere Politik, rechte Politik ist eher konservativ, auf Beständigkeit, ausgerichtet.

Linke Politik heißt auch, fortschrittlich zu sein. Neues zu wagen und bestehendes der Zukunft anzupassen. Hier hat im Besonderen die Rot-Grüne Bundesregierung der Jahre 1998 bis 2005 gezeigt, dass sie die Zukunft fest im Blick hat und bereit ist, Schritte einzuführen, die weh tun, aber unumgänglich sind. Dabei sind aus heutiger Sicht Fehler gemacht worden.

Fehler sind dazu da, sie zu korrigieren. Es kann sich keiner davon frei reden, Fehler zu machen und einen Fehler erkenne ich auch erst hinterher. Nachdem die Auswirkungen der Reformen der damaligen Regierung nun griefen, sieht man die Schwachstellen und kann eingreifen.

Ob dies passiert und in welcher Form, darauf dürfen wir uns freuen. Der Koalitionsvertrag der neuen Gelb-Schwarzen Regierung wird es weisen.

1348 Seiten für Umsonst

21.Oktober 2009

Das wars also. Wie von allen erwartet ist nun eingetreten, was längst klar war. Der Insolvenzverwalter von Quelle hat das AUS bekannt gegeben. Was war das im Frühsommer für ein Aufstand und Geschrei. Wir sind stabil, wir können überleben, aber, unseren Winterkatalog könne wir nicht drucken. Die Druckereien stoppten die Produktion, da sie auf den Kosten nicht sitzen bleiben wollten. Die Politik schaltete sich ein, klaro es war Wahlkampf und galt sich als Retter darzustellen. Schnell wurde der Steuerzahler bemüht und großzügig Kredite versprochen und zugesagt. Die Produktion des Winterkataloges konnte weiter laufen.

Nun also hat Vater Staat, also Sie und ich, denn Vater Staat, dass sind wir, liebe Steuerzahler, nun also hat Vater Staat satte 50 Millionen EURO Kredit gebilligt. Der Insolvenzverwalter meint, der Staat bekommt das Geld zurück.

Verstehe das wer will, ich nicht. Die Quelle Mitarbeiter stehen zum Großteil ab November auf der Straße, Lohnzahlungen können keine mehr geleistet werden.

1348  Seiten Quelle Katalog. Und das ist nur derr Hauptkatalog. Bekanntlich gibt es für jede Sparte einen eigenen Quelle-Katalog zusätzlich.

Das alles riecht sehr stark nach Unfug. Bereits vor der Wahl mussten die Zahlen so schlecht sein, dass auch hier schon die Ehrlichkeit hätte auf den tisch gehört. Jetzt, 4 Wochen nach den Wahlen erst die Wahrheiten zu erwähnen, ist traurig.

Übrigens, werte Politiker. Die Fürther habenn Ihren Versprechungen geglaubt. Bei der Bundestagswahl haben 30 % die CSU gewählt, 13,4% die FDP. Nun dürfen wir gespannt sein, wie sie den Tausenden von künftigen Arbeitslosen helfen wollen.