Archive for the ‘Umwelt’ Category

Naturschutzbund NABU empfiehlt Straßenverkehr anstelle Bahnverkehr?!

3.März 2016

Was für ein ideologischer Blödsinn. Der NABU empfiehlt, auf der Strecke der Hessenbahn zwischen Calw und Weil der Stadt, dass in den Sommermonaten bei einer Reaktivierung der Eisenbahnstrecke, selbige stillsteht und dafür ein Schienenersatzverkehr auf der Straße stattfinden soll. Bitte? In der Tat. In den Tunnel der stillgelegten Bahntrasse haben sich Fledermäuse niedergelassen. Schoen so und völlig normal. Um deren Leben nun nicht zu stören, schlägt der NABU vor,sollte die Bahnlinie reaktiviert werden, dass in den Sommermonaten der Zugverkehr ruht.Aufgrund der Fledermäuse. Es soll ein umweltschaedlicher Schienenersatzverkehr auf der Straße stattfinden. Entschuldigung? Das ist absoluter Blödsinn.

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Was erwartet Stuttgart 2016 – Vorbei ist die Freiheit der Bürger!

8.Januar 2016
  1. Zweckentfremdungsverbot: In Stuttgart ist die Zeit vorbei, dass man über seine private Immobilie selbst bestimmen konnte. Nun muss man Rechenschaft ablegen, warum man eine Wohnung oder ein Haus leer stehen hat. Hierfür stellt die Stadt eigens 2 Mitarbeiter ein.
  2. Keine freie Strasse mehr für freie Bürger: Die Theodor-Heuss- Strasse, seit Jahren auch Partymeile in den Nächten rund ums Wochenende wird künftig Tempo30 Zone in der Nacht, da unsere Ordnungshüter sich nicht in der Lage sehen, einzelne Spinner von illegalen Autorennen abzuhalten, dafür müssen künftig alle Autofahrer auf die Bremse drücken.
  3. Fahrverbot bei SMOG Alarm: Sie wollen selbst entscheiden, ob sie mit dem Auto, mit dem Rad, Bus oder der Bahn in die Stuttgarter Innenstadt fahren wollen ? Das ist nun vorbei. Ab jetzt entscheidet OB Kuhn und seine Verwaltung, mit welchem Verkehrsmittel sie in die Stadt fahren dürfen. Ja, bei Smog-Alarm wird es eine Empfehlung geben, nicht mit dem Auto zu fahren- Dieser Versuch soll nach 2 Jahren in ein Verbot überführt werden, so dass dann das Einfahren mit dem eigenen Fahrzeug in die Stuttgarter Innenstadt bei SMOG Alarm verboten werden kann.
  4. Haushalt für die kommenden 2 Jahre(2016/2017): Da verloren die Räte der Grünen und Schwarzen jeglichen Sinn und Verstand und verabschiedeten einen Haushalt für die Jahre 2016 und 2017, der bis zum Ende hin bedeutet, dass sich die Stadtverschuldung von aktuell 30 Millionen auf dann 300 Millionen Euro erhöht. Nach jahrelangen Bemühungen, die Verschuldung zu senken, werden diese Bemühungen nun innerhalb von 24 Monaten zu Nichte gemacht.

Absolut unverantwortlich, wie die Grünen, die Roten und Rotroten gemeinsam mit den Schwarzen Stadträte, angeführt von OB Kuhn, die Zukunft unserer Stadt vernichten.

Dies ist nun die Quittung für alle, die sich nicht an der Wahl beteiligt haben oder rotrotgrünschwarz wählten.

Ja, liberal denken, leben und wählen ist eine tagtägliche Herausforderung! Ja, man muss selbst und für sich und seine Lieben Verantwortung übernehmen und auch für seine gemachten Fehler einstehen.

Das ist unsere liberale, freiheitliche Art und Lebenseinstellung! Leider haben wir Liberale allzu lange unsere Ideale vermissen lassen, haben zuwenig für unsere Idee gekämpft und sind zuviele Kompromisse eingegangen – für diese Fehler wurden wir auf Bundesebene bestraft und abgewählt.

Wir stehen und werben als Freie Demokraten für eine zukunftsfähige, schuldenabbauende Politik. Sie sind herzlich eingeladen, werden Sie aktiv, mischen Sie sich ein, machen Sie mit, engagieren Sie sich! Frei und Zukunftsorientiert!

E.M.A.

Einmischen.Mitmachen.Anpacken.

Bäumchen wechsel dich mit Genosse Schmid

20.September 2010

Ein Genosse in Erklärungsnot

2.September, Nils Schmid, Baden-Württembergische Landesvorsitzende der SPD, in einem Interview der Stuttgarter-Nachrichten:

Zitat: „Ein Baustopp löst den Grundsatzstreit nicht: Entweder man baut zu Ende,  oder man bricht das Projekt ab. Eine Bürgerbefragung wäre rechtlich unverbindlich, außerdem haben die Projektträger schon erklärt, dass sie das Ergebnis nicht akzeptieren. Insofern habe ich Zweifel, dass dieses Instrument die Lage beruhigen kann. “

9.September, Nils Schmid, Baden-Württembergische Landesvorsitzende der SPD, Anzeige „Volksabstimmung S21-2011“ in Stuttgarte-Nachrichten:

Zitat: „Stuttgart21 hat zwar die volle demokratische Legitimation, trotzdem mangelt es dem Projekt inzwischen bei einem großen Teil der Bevölkerung an der notwendigen Akzeptanz. Deshalb haben wir unsere Position überprüft -nicht zum Vorhaben an sich, sondern zu der Frage, ob den Menschen in unserem Land nicht doch noch die Chance gegeben werden muss, selbst abzustimmen.“

Was soll man nun glauben Herr Schmid? Meinungswechsel innerhalb von 7 Tagen – klingt das nach einer seriösen Politik? Ist das die Verlässlichkeit, die von Politikern gefordert wird, oder ist dies lediglich ein Hinterherhächeln der veröffentlichten Meinung?

Ja, wir als SPD sind dafür, zumindest haben wir das so beschlossen. Nein, wir wollen einen sofortigen Baustopp, bis es eine Entscheidung in Sachen Volksabstimmung gibt.

Ja, auf uns ist Verlass. Nein, Ihre Stimmabgabe seit 1996, die mehrheitlich immer zwischen  60 und 80 Prozent für die Parteien waren, welche das Bahnprojekt Stuttgart21 unterstützen und fördern, zählt nichts mehr.

Ist das ein Aufruf, künftig erst gar nicht mehr zu Wahlen zu gehen? Es reicht doch, wenn man auf die Strasse geht und demonstriert. Man kann sich gewiss sein, wenn man einen langen tem hat, wird sich die SPD um einen kümmern und gerne das als ihre Politik erklären, was auf der Straße gerade verlangt wird. Hat das noch etwas mit unserer repräsentativen Demokratie zu tun? Zweifel kommen auf. Es ist interessant, dass ausgerechnet die Sozialdemokratie auf die repräsentative Demokratie pfeifen will.

Der immer wieder heraufbeschworene Riss durch die Bevölkerung ist keiner. Der Riss geht vielmehr durch die Partei. Die SPD ist in sich gespalten und schafft es einmal mehr nicht, klare Wege, klare Lösungen aufzuzeigen.

Alkohol an der Tanke

6.August 2009

Warum duerfen an Tankstellen alkoholische Waren verkauft werden?

Es ist für mich nicht nachvollziehbar!

Man macht sich strafbar, sobald man Alkohol konsumiert und ein Fahrzeug steuert.

Nach dem Deutschen Verkehrsstrafrecht, §24StVG handelt es ich um eine Ordnungswidrigkeit, wenn man 0,5 Promille Alkohol im Blut hat. Für Fahranfänger in der Probezeit, bzw. Junge Fahrer vor Vollendung des 21.Lebensjahres gilt seit August 2007 die 0,0 Promille Grenze.

Gleichzeit ist es Deutschen Tankstellenbetreibern gestattet, alkoholische Getränke zu verkaufen.

Sorry, das passt nicht. Wenn ich zudem die Diskussion der vergangenen Wochen verfolge, kann ich nur mit dem Kopf schütteln.

Die Tankstellenpächter demonstrieren gegen das geplante Nachtalkoholverkaufsverbot in Baden-Württemberg.

Sie könnten ihre Tankstellen nicht mehr betreiben, wenn sie keinen Alkohol mehr verkaufen können. Bitte?

Eine Tankstelle kann nur existieren, wenn sie Alkohol verkauft? Nochmals sorry, hier läuft etwas völlig falsch!!!

Parken im öffentlichen Raum

6.August 2009

Ist Ihnen dies auch schon aufgefallen?

Immer mehr Firmenfahrzeuge werden auf öffentlichen Parkplätzen
abgestellt.

Ich finde dies eine Frechheit!

Es kann doch nicht sein, dass Firmen sich Kosten zur Unterstellung sparen und dafür wir Steuerzahler mit unseren Steuern finanzierte Parkplätze zur Verfügung stellen.

Unternehmen übergeben die Fahrzeuge ihren Mitarbeitern, diese nehmen das Fahrzeug mit nach Hause.

Hier blockieren die Firmenfahrzeuge sämtlichen Anwohner- und Besucherparkplätze.

Die Parkplatznot wird immer größer, dank dieser Fremdparker.

Hier muss endlich ein Riegel vorgeschoben werden. Es kann und darf nicht sein, dass öffentliche Abstellplätze hierfür genutzt werden.

Keine macht dem Atomstrom!

6.August 2009

Neueste Studien zeigen, dass die meisten Bundesbürger weiterhin bei ihrem regionalen Energieversorger sind

Warum?

In Umfragen sind 50 % der Bevölkerung gegen Atomstrom und für den Ausstieg aus der Atomenergie, gleichzeit beziehen aber 90 % der Haushalte weiterhin Atomstrom.
Dabei könnte es so einfach sein. Es ist kein Hexenwerk, zu Ökostrom zu wechseln.
Ein Tipp meinerseits www.lichtblick.de, aber natürlich gibt es auch noch andere Anbieter.

Wieder einmal versuchen unsere Politiker, etwas unsinniges durch einen positiven Begriff sinnvoll erscheinen zu lassen.

6.August 2009

Die Abwrack- oder Umweltprämie für Altautos hält nicht, was sie verspricht. Profitieren könne hiervon Kleinwagenbesitzer, die ihren Fiat Panda oder VW Polo loswerden wollen, da sie die Roststellenn nicht mehr sehen können.

Händler, die Kleinwagen im Angebot haben, profitieren.

Alle anderen, sei es BMW, AUDI, Mercedes, Porsche, VW, etc. haben durch ihre falsche Produktpolitik der Vergangenheit das Nachsehen.

Selbst, wenn diese Hersteller, Kleinwagen im Portfolio haben – die werden nicht gekauft, bei Einstiegspreisen über 15000 Euro in der Basisversion.

Es wird Zeit, dass die deutschen Automobilhersteller umdenken und umlenken.
Auch unsere Politiker sollten aufhören, uns an der Nase herum zu führen.

Ehrlichkeit ist angesagt, werte Politikerinnen und Politiker!