Archive for Oktober 2009

Stairway to heaven

30.Oktober 2009

Die unbestrittene Nummer 1 im Wilden Süden der Republik ist und bleibt auch im 20.Jahr der SWRHörerHitparade: Stairway to heaven von Led Zeppelin.

Auch in diesem Jahr war es spannend bis zum Schluß. Die alljährliche Hörerhitparade des Südwestrundfunks in Baden-Württemberg brachte in den vergangenen 5 Tagen den Countdown der beliebtesten Hörerhits zum Genuß. 24 Stunden, rund um die Uhr, wurden 1.111 Plätze abgespielt und gefeiert.

Kurz vor 22Uhr am heutigen 30.Oktober 2009 stand dann fest, dass die Schwaben weiterhin ihrer Hymne treu sind. Wie im ersten Jahr der Hörerhitparade vor 20 Jahren wählten sie Stairway to heaven von Led Zeppelin.

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Links, Rechts, Mitte, Politik ist für alle da!

23.Oktober 2009

Interessiert uns Wähler wirklich, ob sich eine Partei als link, rechts oder mittig einstuft?

Wir wollen Antworten auf viele offene Fragen haben und dabei die bestmöglichsten Lösungen aufgezeigt und umgesetzt bekommen. Das Lagerdenken ist in der heutigen Zeit überholt. In jeder Partei gibts von jedem etwas, machen wir uns doch nix vor.

Solange die Parteien daraus eine klar erkennbare Politik machen, ist uns doch egal, wie sich die Parteien selbst einordnen oder einordnen lassen.

Linke Politik ist dabei eine sozial ausgewogenere Politik, rechte Politik ist eher konservativ, auf Beständigkeit, ausgerichtet.

Linke Politik heißt auch, fortschrittlich zu sein. Neues zu wagen und bestehendes der Zukunft anzupassen. Hier hat im Besonderen die Rot-Grüne Bundesregierung der Jahre 1998 bis 2005 gezeigt, dass sie die Zukunft fest im Blick hat und bereit ist, Schritte einzuführen, die weh tun, aber unumgänglich sind. Dabei sind aus heutiger Sicht Fehler gemacht worden.

Fehler sind dazu da, sie zu korrigieren. Es kann sich keiner davon frei reden, Fehler zu machen und einen Fehler erkenne ich auch erst hinterher. Nachdem die Auswirkungen der Reformen der damaligen Regierung nun griefen, sieht man die Schwachstellen und kann eingreifen.

Ob dies passiert und in welcher Form, darauf dürfen wir uns freuen. Der Koalitionsvertrag der neuen Gelb-Schwarzen Regierung wird es weisen.

1348 Seiten für Umsonst

21.Oktober 2009

Das wars also. Wie von allen erwartet ist nun eingetreten, was längst klar war. Der Insolvenzverwalter von Quelle hat das AUS bekannt gegeben. Was war das im Frühsommer für ein Aufstand und Geschrei. Wir sind stabil, wir können überleben, aber, unseren Winterkatalog könne wir nicht drucken. Die Druckereien stoppten die Produktion, da sie auf den Kosten nicht sitzen bleiben wollten. Die Politik schaltete sich ein, klaro es war Wahlkampf und galt sich als Retter darzustellen. Schnell wurde der Steuerzahler bemüht und großzügig Kredite versprochen und zugesagt. Die Produktion des Winterkataloges konnte weiter laufen.

Nun also hat Vater Staat, also Sie und ich, denn Vater Staat, dass sind wir, liebe Steuerzahler, nun also hat Vater Staat satte 50 Millionen EURO Kredit gebilligt. Der Insolvenzverwalter meint, der Staat bekommt das Geld zurück.

Verstehe das wer will, ich nicht. Die Quelle Mitarbeiter stehen zum Großteil ab November auf der Straße, Lohnzahlungen können keine mehr geleistet werden.

1348  Seiten Quelle Katalog. Und das ist nur derr Hauptkatalog. Bekanntlich gibt es für jede Sparte einen eigenen Quelle-Katalog zusätzlich.

Das alles riecht sehr stark nach Unfug. Bereits vor der Wahl mussten die Zahlen so schlecht sein, dass auch hier schon die Ehrlichkeit hätte auf den tisch gehört. Jetzt, 4 Wochen nach den Wahlen erst die Wahrheiten zu erwähnen, ist traurig.

Übrigens, werte Politiker. Die Fürther habenn Ihren Versprechungen geglaubt. Bei der Bundestagswahl haben 30 % die CSU gewählt, 13,4% die FDP. Nun dürfen wir gespannt sein, wie sie den Tausenden von künftigen Arbeitslosen helfen wollen.

VfB olé

19.Oktober 2009

Jetzt kommen Sie wieder aus den Löchern. Die Nörgler und Möchtegernbesserwisser. Ja, der VfB Stuttgart steckt in einer einer schwierigen Lage. Ja, das wissen die Verantwortlichen auch. Verdammt, ist dass dass denn so schwer zu verstehen. Markus Babbel muss seit 3 Monaten mehr an der Sportschule Köln sein, als beim VfB in Stuttgart. Sein vom DFB aufgezwungener Trainerlehrgang lässt sich mit einer konzentrierten Arbeit als trainer im Heimclub nicht vereinbaren. Zudem hat sich der Kader zu Saisonbeginn wesentlich verändert. Die Jungs müssen sich erst einmal einspielen, dann rollt der Ball auch wieder so, dass die Fangemeinde zufrieden sein kann. Bis dahin gilt aber: Hinter der Mannschaft, hinter dem Trainer stehen!

Olé VfB