Archive for August 2009

Alkohol an der Tanke

6.August 2009

Warum duerfen an Tankstellen alkoholische Waren verkauft werden?

Es ist für mich nicht nachvollziehbar!

Man macht sich strafbar, sobald man Alkohol konsumiert und ein Fahrzeug steuert.

Nach dem Deutschen Verkehrsstrafrecht, §24StVG handelt es ich um eine Ordnungswidrigkeit, wenn man 0,5 Promille Alkohol im Blut hat. Für Fahranfänger in der Probezeit, bzw. Junge Fahrer vor Vollendung des 21.Lebensjahres gilt seit August 2007 die 0,0 Promille Grenze.

Gleichzeit ist es Deutschen Tankstellenbetreibern gestattet, alkoholische Getränke zu verkaufen.

Sorry, das passt nicht. Wenn ich zudem die Diskussion der vergangenen Wochen verfolge, kann ich nur mit dem Kopf schütteln.

Die Tankstellenpächter demonstrieren gegen das geplante Nachtalkoholverkaufsverbot in Baden-Württemberg.

Sie könnten ihre Tankstellen nicht mehr betreiben, wenn sie keinen Alkohol mehr verkaufen können. Bitte?

Eine Tankstelle kann nur existieren, wenn sie Alkohol verkauft? Nochmals sorry, hier läuft etwas völlig falsch!!!

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Klage gegen Stuttgart 21 hatte keinen Erfolg

6.August 2009

Stuttgart21.

Hier können Sie die Pressemitteilung des Verwaltungsgericht Stuttgart nachlesen:
Das Verwaltungsgericht Stuttgart hat die Klage gegen die Landeshauptstadt  Stuttgart wegen der Zulässigkeit eines gegen das Projekt Stuttgart 21 gerichteten Bürgerbegehrens abgewiesen. Das Urteil wurde heute nach Durchführung der mündlichen Verhandlung verkündet (Az.: 7 K 3229/08).

Der Kläger ist einer von drei Vertrauensleuten und zugleich Mitunterzeichner eines Bürgerbegehrens, mit dem der Ausstieg der Landeshauptstadt Stuttgart aus dem Projekt 21 erreicht werden soll. Mit der Klage begehrt er die Verpflichtung der Stadt, die Zulässigkeit dieses Begehrens festzustellen (wegen Einzelheiten den Gegenstand des Verfahrens und den bisherigen Verlauf betreffend vgl. Pressemitteilung vom 08.04.2009 zur Pressekonferenz unter Nr. III.3.a).

Die 7./10. Kammer des Gerichts hält das Bürgerbegehren aus mehreren Gründen für rechtlich unzulässig. Die Vorsitzende Dr. Sylvia Thoren führte im Rahmen der Urteilsverkündung zu den Gründen der Entscheidung im Wesentlichen aus:

Der Kläger ist widerspruchs- und klagebefugt. Dies folgt nach der Rechtslage in Baden-Württemberg zwar nicht aus seiner Stellung als Vertrauensmann des Bürgerbegehrens, wohl aber aus der Tatsache, dass er das Begehren selbst unterzeichnet hat. Nach den Gesamtumständen war bereits im Widerspruchsverfahren davon auszugehen, dass der Kläger – zumindest auch – als Mitunterzeichner des Bürgerbegehrens dessen Zulassung erreichen wollte. Insofern folgt die Kammer nicht der vom Regierungspräsidium Stuttgart vertretenen Auffassung, der Widerspruch des Klägers sei bereits unzulässig gewesen.

Die Beteiligung der Beklagten am Projekt Stuttgart 21 stellt nach der seit 2005 geltenden Fassung der Gemeindeordnung Baden-Württemberg auch einen grundsätzlich möglichen Gegenstand eines Bürgerbegehrens dar. Dies gilt ungeachtet der Tatsache, dass Projektträger des Vorhabens die Deutsche Bahn ist.

Die Klage kann aber deshalb keinen Erfolg haben, weil im konkreten Fall das Bürgerbegehren aus mehreren Gründen rechtlich unzulässig ist:

Die Kammer hat bereits Zweifel, ob die auf einen Ausstieg aus dem Projekt Stuttgart 21 gerichtete Fragestellung inhaltlich hinreichend bestimmt ist. Anders als eine rechtlich nicht bindende Bürgerbefragung kann das Rechtsinstitut des Bürgerentscheids nicht dazu dienen, politischen Druck auf den Gemeinderat auszuüben, selbst die notwendigen weiteren Entscheidungen zur Erreichung eines angestrebten Ziels zu treffen. Vielmehr wird bei einem Bürgerentscheid die Sachentscheidung unmittelbar der Verantwortung der Bürger unterstellt, und zwar mit einer Bindungswirkung von regelmäßig drei Jahren. Im vorliegenden Fall beinhaltet das Bürgerbegehren aber keine konkrete und abschließende Regelung der Angelegenheit, sondern überlässt die Umsetzung des Ausstiegs der Verantwortung der Beklagten; dies gilt insbesondere im Hinblick darauf, dass für die Möglichkeit des Abschlusses eines einvernehmlichen Aufhebungsvertrages zumindest derzeit keinerlei Anhaltspunkte vorliegen.

Die Beteiligung der Beklagten am Projekt Stuttgart 21 kann aber jedenfalls deshalb nicht (mehr) zum Gegenstand eines Bürgerentscheids gemacht werden, weil insoweit bereits bindende Gemeinderatsbeschlüsse vorliegen, die zu rechtlich verbindlichen Vereinbarungen geführt haben. Schon die Zustimmung des Gemeinderates zu der am 07.11.1995 zwischen den Projektbeteiligten getroffenen Rahmenvereinbarung dürfte eine Grundsatzentscheidung über das „Ob“ der Beteiligung der Beklagten am Projekt Stuttgart 21 – auch in finanzieller Hinsicht – beinhalten. Eine verbindliche Entscheidung über die Beteiligung der Beklagten am Projekt Stuttgart 21 stellt jedenfalls die Zustimmung des Gemeinderates zur Realisierungsvereinbarung vom 24.07.2001 dar, die nach Abschluss des entsprechenden Vertrages nicht mehr widerrufen werden kann. Insgesamt hat die Beklagte durch die Vereinbarungen von 1995 und 2001 finanzielle Verpflichtungen bzw. Kostenrisiken in Höhe von 78,06 Mio. EUR übernommen. Der Inhalt der Verträge geht entgegen der Auffassung des Prozessbevollmächtigten des Klägers weit über unverbindliche Absichtserklärungen hinaus, auch wenn etwa in der Realisierungsvereinbarung der Abschluss einer aktualisierten Finanzierungsvereinbarung auf der Grundlage einer neuen Wirtschaftlichkeitsrechnung vereinbart worden war.

Die in der Gemeinderatssitzung vom 04.10.2007 erteilte Zustimmung des Gemeinderates zum Abschluss der Ergänzungsvereinbarung vom 05.10.2007 beinhaltet keinen neuen Grundsatzbeschluss, der den Weg zu einem Bürgerbegehren über die Beteiligung der Beklagten am Projekt Stuttgart 21 eröffnen könnte. Der Gemeinderat  hat  in der Sitzung einen entsprechenden Antrag der Gemeinderatsfraktion Bündnis 90/DIE GRÜNEN mehrheitlich ausdrücklich abgelehnt. Auch der Sache nach ist kein bürgerentscheidsfähiger Grundsatzbeschluss ergangen. Soweit es in der entsprechenden Sitzungsvorlage heißt, es bestehe bisher „keine verbindliche Vereinbarung“, bezieht sich diese Formulierung nur auf die interne Kostenverteilung „zwischen dem Land und seinen Partnern“, nämlich dem Land Baden-Württemberg, dem Verband Region Stuttgart und der Beklagten, bedeutet aber nicht, dass die Beklagte im Hinblick auf ihre Beteiligung an dem Projekt Stuttgart 21 bisher keine bindenden Verpflichtungen eingegangen wäre.

Der Gemeinderatsbeschluss vom 04.10.2007 führt allerdings im Vergleich zur bisherigen Vertragslage zu einer Änderung der Höhe der finanziellen Beteiligung der Beklagten. Durch die Ergänzungsvereinbarung reduziert sich die Beteiligung der Beklagten an feststehenden Kosten, während sich die Beteiligung am Kostensteigerungsrisiko erhöht, und zwar auf bis zu (nominal) 206,94 Mio. EUR in der Stufe 1 des vereinbarten Risikoabsicherungsmodells. Die Kammer kann offen lassen, ob dies eine „wesentliche“ Änderung darstellt. In dem streitgegenständlichen Bürgerbegehren geht es jedenfalls nach Fragestellung und Begründung nicht um das „Wie“ der Beteiligung in finanzieller Hinsicht, sondern um die Beteiligung an sich. Darüber hinaus können nach der Rechtsprechung des Verwaltungsgerichtshofs Baden-Württemberg Gemeinderatsbeschlüsse, die sich allein mit den Bau- und Folgekosten eines Vorhabens befassen, nicht Gegenstand eines Bürgerbegehrens sein. Schließlich hat der Gemeinderat der Bildung von entsprechenden Teilrücklagen im Rahmen des Jahresabschlusses 2007 bereits zugestimmt.

Das Bürgerbegehren ist aber auch deshalb unzulässig, weil auf Grund der Gemeinderatsbeschlüsse vom 04.10.2007 die Ergänzungsvereinbarung – ebenso wie Vereinbarung über die Änderung des Kaufvertrages für die Teilgebiete A2, A3, B, C und D –  am 05.10.2007 zwischen den Beteiligten geschlossen worden ist. Ein Bürgerbegehren gegen einen bereits vollzogenen Gemeinderatsbeschluss ist unzulässig, da die Angelegenheit nicht mehr in dem vom Bürgerbegehren verfolgten Sinn entschieden werden kann.

Der Oberbürgermeister der Beklagten war auch nicht gehalten, die Vollziehung des Gemeinderatsbeschlusses deshalb auszusetzen, weil hiergegen ein Bürgerbegehren eingeleitet worden ist. Der Grundsatz der repräsentativen Demokratie auch auf Gemeindeebene wird durch die Möglichkeit eines Bürgerentscheids als Element der unmittelbaren Demokratie nur ergänzt, nicht überlagert. Die beiden Entscheidungsformen stehen gleichberechtigt nebeneinander. Eine aufschiebende Wirkung sieht die Gemeindeordnung in Baden-Württemberg selbst bei zulässigen Bürgerbegehren nicht vor. Dadurch hat der Gesetzgeber die Möglichkeit eröffnet, dass Gemeinderatsbeschlüsse auch bei einem laufenden Bürgerbegehren umgesetzt werden können. Er nimmt damit in Kauf, dass im Einzelfall eine Entscheidung des Gemeinderates dadurch einen faktischen Vorrang erhält, dass sie wegen der Schwerfälligkeit des Verfahrens zur Herbeiführung eines Bürgerentscheids schon vor dessen Abschluss in die Tat umgesetzt werden kann.

Eine Beschränkung der Handlungsmacht des Oberbürgermeisters lässt sich im vorliegenden Fall auch nicht aus dem Gesichtspunkt der Organtreue oder des Rechtsmissbrauchs herleiten. Nach der Rechtslage bestand weder Veranlassung noch Notwendigkeit, im Hinblick auf ein erst beabsichtigtes Bürgerbegehren mit dem Vollzug der Gemeinderatsbeschlüsse vom 04.10.2007 zuzuwarten.

Weil das auf einen Ausstieg der Beklagten aus dem Projekt Stuttgart 21 zielende Bürgerbegehren vertraglich eingegangenen Verpflichtungen widerspricht und derzeit keine Anhaltspunkte dafür vorliegen, dass sich die Beklagte z.B. durch ein einseitiges Rücktritts- oder Kündigungsrecht oder durch einen Anspruch auf Vertragsanpassung bzw. -aufhebung von den eingegangenen vertraglichen Bindungen lösen könnte, ist es mit der Rechtsordnung unvereinbar. Das Prinzip der Vertragstreue stellt einen der elementarsten Rechtsgrundsätze überhaupt dar. Es schützt das Vertrauen der Parteien auf die durch das Rechtsgeschäft geschaffene Rechtslage. Die Zulässigkeit von Bürgerentscheiden trotz anderslautender vertraglicher Verpflichtungen würde das Vertrauen in die Bindungswirkung von Verträgen mit kommunalen Vertragspartnern nachhaltig erschüttern und damit die Handlungsfähigkeit der Kommunalorgane erheblich beeinträchtigen.

Das Bürgerbegehren leidet schließlich auch an einer angesichts der Tragweite der Entscheidung unzureichenden Begründung. Zwar dürfen an die Begründung eines Bürgerbegehrens keine zu hohen Anforderungen gestellt werden, und es mag auch hinzunehmen sein, dass Tatsachenmitteilungen und Erläuterungen im Sinne des politischen Anliegens des Bürgerbegehrens „gefärbt“ sind. Die Begründung darf aber nicht in wesentlichen Punkten falsch, unvollständig oder irreführend sein. Die Kammer lässt offen, ob im vorliegenden Fall mit der Begründung der – irreführende – Eindruck erweckt wird, mit dem Bürgerbegehren könne unmittelbar über die Realisierung des Projektes Stuttgart 21 abgestimmt werden. Zur Begründung werden aber jedenfalls im wesentlichen Argumente angeführt, die sich auf die Auswirkungen des Vorhabens als solchem beziehen und im (bestandskräftig abgeschlossenen) Planfeststellungsverfahren abzuwägen waren, nicht aber Argumente, die die – insbes. finanzielle – Beteiligung der Beklagten und damit deren eigenen Wirkungskreis betreffen. Auch wird an keiner Stelle der Begründung auf die rechtliche Tragweite der 1995 und 2001 geschlossenen Vereinbarungen und auf die möglicherweise erheblichen finanziellen Risiken eines Ausstiegs der Beklagten hingewiesen.

„Gemeinsamer Nenner“ aller Teilfragen des Bürgerbegehrens ist der erstrebte Ausstieg des Beklagten aus dem Projekt Stuttgart 21. Ist ein auf diese Frage gerichtetes Bürgerbegehren aus den genannten Gründen unzulässig, folgt daraus die Unzulässigkeit aller weiteren Teilfragen, die sich auf die Umsetzung des Ausstiegs beziehen. Die Frage der Teilbarkeit des Bürgerbegehrens stellt sich daher nicht.

Die Kammer hat die Berufung gegen das Urteil nicht zugelassen. Gegen die Entscheidung kann innerhalb eines Monats nach Zustellung des vollständigen Urteils die Zulassung der Berufung beim Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg in Mannheim beantragt werden.

Parken im öffentlichen Raum

6.August 2009

Ist Ihnen dies auch schon aufgefallen?

Immer mehr Firmenfahrzeuge werden auf öffentlichen Parkplätzen
abgestellt.

Ich finde dies eine Frechheit!

Es kann doch nicht sein, dass Firmen sich Kosten zur Unterstellung sparen und dafür wir Steuerzahler mit unseren Steuern finanzierte Parkplätze zur Verfügung stellen.

Unternehmen übergeben die Fahrzeuge ihren Mitarbeitern, diese nehmen das Fahrzeug mit nach Hause.

Hier blockieren die Firmenfahrzeuge sämtlichen Anwohner- und Besucherparkplätze.

Die Parkplatznot wird immer größer, dank dieser Fremdparker.

Hier muss endlich ein Riegel vorgeschoben werden. Es kann und darf nicht sein, dass öffentliche Abstellplätze hierfür genutzt werden.

Keine macht dem Atomstrom!

6.August 2009

Neueste Studien zeigen, dass die meisten Bundesbürger weiterhin bei ihrem regionalen Energieversorger sind

Warum?

In Umfragen sind 50 % der Bevölkerung gegen Atomstrom und für den Ausstieg aus der Atomenergie, gleichzeit beziehen aber 90 % der Haushalte weiterhin Atomstrom.
Dabei könnte es so einfach sein. Es ist kein Hexenwerk, zu Ökostrom zu wechseln.
Ein Tipp meinerseits www.lichtblick.de, aber natürlich gibt es auch noch andere Anbieter.

Das war eine Aktion. Nach 3 Stunden und 50 Minuten krachte er endlich zur Erde!

6.August 2009

Die Rede ist vom Mönchfelder Kirchturm der evangelischen Kirche.

Samstag, 07.Februar 2009.

Um 15 Uhr war Sprengung Nummer 1 erfolgreich gezündet.  Doch, außer einem lauten Knall und einer kleinen  Rauchwolke konnten die zahlreich erschienenen Zaungäste nichts erkennen.  Der Turm stand nach wie vor wie eine Eins! Eilig kamen der Sprengmeister und sein Team herbei, doch außer einem eingerissenen Eck hielt der Stahl seinen Beton fest. Eigentlich hätte hier ein Keil gesprengt werden sollen, um in einer direkten 2.Sprengung dann den Turm fallen zu lassen.  Aber der Keil war nur zu 60% gesprengt.
Die Arbeiter machten sich nun daran, ein zweites Eck mit Bagger und Schweißbrenner frei zu bekommen. Die zweite Sprengung wurde durchgeführt, mittlerweile war es halb fünf. Es knallte, es rauchte – und der Turm stand wie eine Eins!

Mittlerweile war der Keil so gesprengt, dass eigentlich der Turm hätte fallen sollen. Doch die Stahlträger der verbliebenen Hinterwand und zweier Ecksäulen dachten nicht daran nachzugeben.  Wieder war das Spreng- und Abrissteam gefragt. Der Bagger riss die 3 Ecke ein und versuchte mit seiner PS-Kraft,  den Turm zum Umfallen zu bewegen – keine Chance.  Ein letztes Mal war der Sprengmeister gefragt, er bereitete vor und gegen 18 Uhr knallte es, mittlerweile schon Dunkel, zum Dritten Mal – aber – Sie können es bereits ahnen – ein dumpfer Knall, eine große Staubwolke – und der Turm stand wie eine Eins!

An dieser Stelle sollten sich vielleicht doch einnmal alle kirchlichen Vertreter Gedanken machen, wer hier welche Zeichen gesendet hat.

Erneut stemmte sich der Bagger mit seiner gesamten Kraft gegen den Turm, dieser hustete noch nicht einmal.  Mit seinem Meisel hämmerte er sich nun in eine der  noch verbliebenen Stahlbetonwand und dann, es war mittlerweile finster, der Regen prasselte herab, hörte man um 18.45 die ersten, krächzenden Töne. Dann  endlich, um 18.50 Uhr wankte der Turm und fiel unter lautem Getöse zu Boden. Da liegt er nun – fast unversehrt.

Durch die Wucht des Aufpralls hat es die oberen 10 Meter zertrümmert, die restlichen 30 Meter liegen fast unversehrt am Boden. Selbst der Balkon des nun ehemaligen Kirchturms ist noch am Stahlbetonturm fest verankert!

Dieser Tag wird nicht nur in die Geschichte der evangelische Kirchengemeinde Mönchfeld eingehen, dieser Tag bleibt allen Schaulustigen in Erinnerung!

Wieder einmal versuchen unsere Politiker, etwas unsinniges durch einen positiven Begriff sinnvoll erscheinen zu lassen.

6.August 2009

Die Abwrack- oder Umweltprämie für Altautos hält nicht, was sie verspricht. Profitieren könne hiervon Kleinwagenbesitzer, die ihren Fiat Panda oder VW Polo loswerden wollen, da sie die Roststellenn nicht mehr sehen können.

Händler, die Kleinwagen im Angebot haben, profitieren.

Alle anderen, sei es BMW, AUDI, Mercedes, Porsche, VW, etc. haben durch ihre falsche Produktpolitik der Vergangenheit das Nachsehen.

Selbst, wenn diese Hersteller, Kleinwagen im Portfolio haben – die werden nicht gekauft, bei Einstiegspreisen über 15000 Euro in der Basisversion.

Es wird Zeit, dass die deutschen Automobilhersteller umdenken und umlenken.
Auch unsere Politiker sollten aufhören, uns an der Nase herum zu führen.

Ehrlichkeit ist angesagt, werte Politikerinnen und Politiker!

Endlich, es ist geschafft! Der letzte, wichtige Finanzierungsvertrag ist unterzeichnet!

6.August 2009

Es war ein langer Weg, aber seit gestern, 2.April 2009 ist der Weg nun gegangen. Vertreter von Bund, Land; Stadt und Bahn haben die letzten Unterschriften getätigt.
Ab jetzt beginnt die interessante Phase. Das Stuttgarter Gesicht wird sich nachhaltig verändern. Die Bagger sind längst am arbeiten, ab Frühjahr 2010 werden die Maßnahmen auch für die Bahnreisenden spürbar.
Längst werden die Vorbereitungen getroffen, im Stuttgarter Rosensteinpark wird fleißig gebohrt, 30 Bohrlöcher untersuchen das Erdreich, damit für den Tunnelbau alle Maßnahmen getroffen werden können.
Ich freue mich, künftig vom Rosensteinpark direkt zum Nordbahnhof laufen zu können. Ein Umstand, der derzeit nicht möglich ist, da die Bahnlinien die Stadt durchsschneiden. Nach dem bau von Stuttgart 21 wird alles anders. Freuen wir uns darauf und gönnen wir uns ein neues Stück Stuttgart!